Xmas

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Dienstag, 8. November 2016

Märchenhafte Kulissen im Salzburger Advent 2016



Mit ihren Kirchtürmen, engen Gässchen und weitläufigen Plätzen ist die UNESCO-Weltkulturerbestadt Salzburg der denkbar bezauberndste Schauplatz für den Advent. Der große Christkindlmarkt am Dom- und Residenzplatz zählt zu den beliebtesten der Welt und begeistert mit Handwerk und Kunst. 2016 feiert zudem eine Salzburger Institution Geburtstag: Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus– und somit ein ganzes Musikgenre – wurde vor 70 Jahren in der Festspielstadt gegründet.

Christkindlmärkte – geöffnet bis 26. Dezember 2016
Zu Füßen der Festung Hohensalzburg, direkt beim Salzburger Dom, findet der weltberühmte Salzburger Christkindlmarkt statt (17. November bis 26. Dezember 2016). An die 100 Verkaufsstände sind täglich geöffnet. Der Salzburger Christkindlmarkt am Dom- und Residenzplatz zieht jährlich über eine Million Besucher in seinen Bann. Der Markt ist barrierefrei und liebevoll mit über 250 Tannen, Fichtenbäumen und einem hell leuchtenden Girlandenhimmel dekoriert. Das Salzburger Christkind bezaubert die kleinen, das traditionelle Turmblasen die großen Besucher. Jeden Tag um 17 Uhr ertönen von den Treppen des Doms Chorgesänge und unterstreichen die stimmungsvolle Kulisse. Die Beständigkeit des Marktes, den es seit 1491 gibt, sieht man auch in Handwerk und Kunst. Rund hundert dekorierte Stände bieten Floristik, Textiles, Wachsfabrikate, Holz, Spielzeug, Keramik und Kulinarik. www.christkindlmarkt.co.at

Der Hellbrunner Adventzauber (17. November bis 24. Dezember 2016) ist besonders beliebt bei Familien und Kindern. Neben den stimmungsvollen Handwerksbuden und den zahllosen roten Weihnachtskugeln auf den Christbäumen, bietet dieser Adventmarkt einen Streichelzoo, Kinderbackkurse und ein großes Lagerfeuer, an dem Würste gebraten werden können. Das Gesamtjuwel Hellbrunn feiert in diesem Jahr sein 400-Jahr Jubiläum und erstrahlt in einem ganz besonderen Licht. www.hellbrunneradventzauber.at

Neben den täglich geöffneten Weihnachts- und Adventmärkten in der Altstadt, am Mirabellgarten und in Hellbrunn, finden viele Märkte an den Wochenenden statt. Der Festungsadvent auf der Festung Hohensalzburg vom 25. November bis 18. Dezember 2016, der Stiegl Bieradvent vom 24. November bis 18. Dezember oder der Adventmarkt im Franziskischlössl vom 26. November bis 18. Dezember 2016 laden zum vorweihnachtlichen Besuch. Der Sternadvent Markt in den Innenhöfen des Sternbräus inmitten der Altstadt wird auch in dieser Saison als „Wintermarkt“ bis 6. Jänner 2017 verlängert. www.salzburg.info/advent

Vor den Toren der Stadt Salzburg erfreut sich der Adventmarkt St. Leonhard (26. November bis 18. Dezember 2016, jeden Samstag und Sonntag) äußerster Beliebtheit. Der mächtige und sagenumwobene Untersberg bildet den Hintergrund für diesen geschmackvollen und romantischen Markt, der ganz ohne Kitsch auskommt. Unzählige Freiwillige machen diesen karitativen Weihnachtsmarkt zu einem besonders authentischen Erlebnis. Der gesamte Reinertrag geht an die Salzburger Lebenshilfe. Neu ab 2016 sind die Köstlichkeiten der „Kulinarik-Hütte“, in der das Brot frisch aus dem Holzbackofen kommt.

Adventmusik feiert Jubiläum
Auch die „stillste Zeit des Jahres“ wird in der Mozartstadt von Musik geprägt. Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus (25. November bis 11. Dezember 2016) ist das große Vorbild der zahlreichen „Adventsingen“ im gesamten deutschsprachigen Raum. Tobi Reiser d. Ä. hob es 1946 aus der Taufe und schuf damit ein ganz neues Genre. Er war Musikant, Sänger und Heimatpfleger und lud zum adventlichen Singen und Musizieren – damals noch in ungeheizten Räumen. 1960 übersiedelte die Veranstaltung ins damals fertiggestellte Große Festspielhaus.

Das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus strahlt in seiner vornehmen Zurückhaltung eine besondere Intimität aus und lockt jährlich 36.000 Besucher aus 38 Ländern in die Vorstellungen. Fixer Bestandteil der Veranstaltung im Großen Festspielhaus sind altes Sing- und Musiziergut, alpenländische Weisen und Bräuche sowie szenische Botschaften. Mit über 150 Musikanten, Schauspielern und Hirtenkindern wird das adventliche Geschehen alljährlich aus einer neuen Perspektive betrachtet. Zum 70. Jubiläum seines Bestehens kehrt das Salzburger Adventsingen mit dem Titel „Gib uns Frieden!“ gedanklich zu seinen Ursprüngen zurück. www.salzburgeradventsingen.at

Salzburg-Besucher bekommen diese friedlichen und stimmungsvollen Klänge auch beim Salzburger Advent ® in der Kirche St. Andrä (26. November bis 11. Dezember 2016) und beim Tobi Reiser Adventsingen (2. bis 11. Dezember 2016) in der Großen Aula der Universität Salzburg geboten. Das Adventprogramm umfasst zudem Konzerte auf der Festung Hohensalzburg oder im Stift St. Peter, Adventserenaden im Gotischen Saal und das Turmblasen. www.salzburg.info/advent

Das Winterfest als Veranstaltungshighlight
Bei der Gründung des Winterfests 2001 konnte noch niemand ahnen, dass es sich bald zu einem der größten europäischen Festivals der zeitgenössischen Circuskunst entwickeln würde. Jahr für Jahr sorgen internationale Künstler, Artisten und Akrobaten für eine unvergleichliche Magie. Neben den Circusaufführungen in den Theaterzelten bietet das sogenannte „Spiegelzelt“ zusätzliche Unterhaltung. Ende des 19. Jahrhunderts in Belgien mit vielen geschliffenen Spiegelchen erbaut, stellt es die perfekte Kulisse für Konzerte, Tanzveranstaltungen und Filmabende dar. Das Winterfest findet vom 30. November 2016 bis 8. Jänner 2017 statt. Das genaue Programm wird im Herbst veröffentlicht. www.winterfest.at

Silvester in der Altstadt: Konzerte und Feuerwerk
Die Altstadt Salzburg mit der mächtigen Festung Hohensalzburg als bestimmendem Element der weltbekannten Silhouette eignet sich hervorragend für einen Städtetrip zum Jahreswechsel. Pünktlich um Mitternacht verwandelt sich Salzburg in eine kleine Märchenwelt. Die Glocken des Salzburger Doms läuten im Herzen der Altstadt und auf der Festung wird ein prächtiges Feuerwerk gezündet, das seinesgleichen sucht.

Schon im Vorfeld der Silvesterfeierlichkeiten lockt ein stimmungsvolles oder humorvolles Programm in die Festung Hohensalzburg, das Schloss Mirabell, die Alte Residenz und den Romanischen Saal in St. Peter. Am 1. Jänner lädt die Salzburger Kulturvereinigung ins Große Festspielhaus, das mit zwei unterschiedlichen Konzerten Stimmung macht: Das Vormittagskonzert ist ein traditionelles Konzert mit Walzer und Polka der Strauß-Dynastie, gespielt vom Zagreb Philharmonic Orchestra. Das Abend- und Nachmittagskonzert ist ein orchestrales, kubanisches Abenteuer, ein energiegeladenes Cross-Over Konzert der Superlative.

Weitere Neujahrskonzerte gibt es im Salzburger Landestheater, im Schloss Mirabell, auf der Festung Hohensalzburg, im Großen Saal des Mozarteums und im Kongresshaus. www.salzburg.info/advent

Brauchtumsveranstaltungen und Weihnachtsmuseum
Das Erlebnis „Salzburg im Advent“ bieten eine Kombination aus Volkskultur und Brauchtum. Dazu zählen etwa die Krampusse und Perchten, die rund um die Rauhnächte ihr Unwesen treiben. Am 5. Jänner 2017 findet der 50. Glöcklerlauf in der Stadt Salzburg statt. Glöckler sind Männer in weißer Kleidung, die mit selbstgefertigten, von innen beleuchteten Papiermasken durch die Dämmerung ziehen und ein mystisches Bild ergeben. Die Glöckler bringen Segen für das kommende Jahr.

Die Feste zwischen Advent und Silvester sowie Symbole, Dekorationen, Gaben und Bräuche aus Österreich und Süddeutschland stehen im Zentrum des ganzjährig geöffneten Salzburger Weihnachtsmuseum am Mozartplatz. Die außergewöhnliche Ausstellung bezieht sich auf den Zeitraum 1840 bis 1940 und bezaubert unter anderem mit kostbaren Weihnachtsexponaten der Wiener Werkstätten oder Weihnachtsschmuck aus dem Erzgebirge.
Die Herkunft von Bräuchen wie dem Adventkranz oder dem Weihnachtsbaum sowie das Verkosten von kulinarischen Besonderheiten bieten Salzburger Fremdenführer in der täglich stattfindenden Weihnachtstour.
Nähere Informationen zu allen Veranstaltungen gibt es auf www.salzburg.info/advent




Weitere Informationen:
Tourismus Salzburg, Auerspergstraße 6, 5020 Salzburg, Austria
Tel.: +43/662/889 87 - 0, Fax: +43/662/889 87 - 32, www.salzburg.info, #visitsalzburg








Gleich gibt es heissen Tee!

Gleich gibt es heissen Tee!
Foto: Saskia-Marjanna Schulz

Liebe

... ist ein Kunstwerk.

Ingeborg Bachmann

Liebe

... ist ein Zeitwort, ein Verhältniswort, ein Zahlwort oder ein Umstandswort - je nachdem.

Orson Welles

Vorfreude

Vorfreude
Foto: Saskia-Marjanna Schulz

Schnee

Schnee
Foto: Saskia-Marjanna Schulz

Bevor es Guide-Michelin-Sterne-Köche gab ...

– also vor 1900 – gab es auch schon hochbegabte Meisterköche. Einer der bekanntesten Köche der Neuzeit war Georges Auguste Escoffier (1846-1935).

Noch bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhundert war es eine ehrenvolle Verpflichtung jedes Kochkollegen – und jeder Kochkollegin – beim Nennen seines Namens (!) aufzustehen(!). Manche Kollegen führten diesen Kult noch weiter und verneigten ihr Haupt vor ihm. Andere Zeiten gewiss.

Aber Escoffier beeinflusste die französische Haute Cuisine auch auf besondere Weise: Er liess sich von Köstlichkeiten aus anderen Ländern inspirieren.

Er kochte in Paris und Nizza. Sein erstes Restaurant, Le Faisan doré, eröffnete er in Cannes. Im Jahre 1879 übernahm er die Leitung des Maison Chevet am königlichen Palast in Paris.

Später kreierte er seine weltberühmten Speisen wie zum Beispiel Seezungenfilet Coquelin, Homard à l’américaine, Geflügel à la Derby und Pfirsich Melba.

1898 wurde das berühmte ‚Ritz’ an der Place Vendôme in Paris eröffnet. Escoffier übernahm die Direktion der Küche.

1903 wurde sein bekanntestes Buch herausgegeben: der ‚Guide Culinaire’ - ‚Kochkunstführer’.

Der französische Präsident Raymond Poincaré erhob Escoffier am 11. September 1919 zum Ritter der Ehrenlegion Frankreichs.


Escoffiers ‚Guide Culinaire’ wird als eine der formalen Grundlagen der Kochkunst des 20. Jahrhunderts angesehen.



Auf eine Christblume

I

Tochter des Waldes, du Lilienverwandte,
So lang von mir gesuchte, unbekannte,
Im fremden Kirchhof, öd und winterlich,
Zum erstenmal, o schöne, find ich dich!

Von welcher Hand gepflegt du hier erblühtest,
Ich weiß es nicht, noch weßen Grab du hütest;
Ist es ein Jüngling, so geschah ihm Heil,
Ist's eine Jungfrau, lieblich fiel ihr Teil.

Im nächtgen Hain, von Schneelicht überbreitet,
Wo fromm das Reh an dir vorüberweidet,
Bei der Kapelle, am kristallnen Teich,
Dort sucht ich deiner Heimat Zauberreich.

Schön bist du, Kind des Mondes, nicht der Sonne;
Dir wäre tödlich andrer Blumen Wonne,
Dich nährt, den keuschen Leib voll Reif und Duft,
Himmlischer Kälte balsamsüße Luft.

In deines Busens goldner Fülle gründet
Ein Wohlgeruch, der sich nur kaum verkündet;
So duftete, berührt von Engelshand,
Der benedeiten Mutter Brautgewand.

Dich würden, mahnend an das heilge Leiden,
Fünf Purpurtropfen schön und einzig kleiden:
Doch kindlich zierst du, um die Weihnachtszeit,
Lichtgrün mit einem Hauch dein weißes Kleid.

Der Elfe, der in mitternächtger Stunde
Zum Tanze geht im lichterhellen Grunde,
Vor deiner mystischen Glorie steht er scheu
Neugierig still von fern und huscht vorbei.

II
Im Winterboden schläft, ein Blumenkeim,
Der Schmetterling, der einst um Busch und Hügel
In Frühlingsnächten wiegt den samtnen Flügel;
Nie soll er kosten deinen Honigseim.

Wer aber weiß, ob nicht sein zarter Geist,
Wenn jede Zier des Sommers hingesunken,
Dereinst, von deinem leisen Dufte trunken,
Mir unsichtbar, dich blühende umkreist?

Eduard Mörike (1804-1875)

Altes Kaminstück

Draußen ziehen weiße Flocken
Durch die Nacht, der Sturm ist laut;
Hier im Stübchen ist es trocken,
Warm und einsam, stillvertraut.

Sinnend sitz ich auf dem Seßel,
An dem knisternden Kamin,
Kochend summt der Waßerkeßel
Längst verklungne Melodien.

Und ein Kätzchen sitzt daneben,
Wärmt die Pfötchen an der Glut;
Und die Flammen schweben, weben,
Wundersam wird mir zu Mut.

Dämmernd kommt heraufgestiegen
Manche längst vergeßne Zeit,
Wie mit bunten Maskenzügen
Und verblichner Herrlichkeit.

Schöne Frauen, mit kluger Miene,
Winken süßgeheimnisvoll,
Und dazwischen Harlekine
Springen, lachen, lustigtoll.

Ferne grüßen Marmorgötter,
Traumhaft neben ihnen stehn
Märchenblumen, deren Blätter
In dem Mondenlichte wehn.

Wackelnd kommt herbeigeschwommen
Manches alte Zauberschloß;
Hintendrein geritten kommen
Blanke Ritter, Knappentroß.

Und das alles zieht vorüber,
Schattenhastig übereilt -
Ach! da kocht der Keßel über,
Und das naße Kätzchen heult.

Heinrich Heine (1797-1856)

Weihnachten

... - ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.

Jean-Paul Sartre

Winterlied

Geduld, du kleine Knospe
Im lieben stillen Wald,
Es ist noch viel zu frostig,
Es ist noch viel zu bald.

Noch geh ich dich vorüber,
Doch merk ich mir den Platz,
Und kommt heran der Frühling,
So hol ich dich, mein Schatz.

August Graf von Platen (1796-1835)

Weihnachten

Zwar ist das Jahr an Festen reich,
Doch ist kein Fest dem Feste gleich,
Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein
Stets harren in süßer Lust und Pein.

O schöne, herrliche Weihnachtszeit,
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
Teilt seine lieben Gaben aus.

Und ist das Häuschen noch so klein,
So kommt der heilige Christ hinein,
Und Alle sind ihm lieb wie die Seinen,
Die Armen und Reichen, die Großen und Kleinen.

Der heilige Christ an Alle denkt,
Ein Jedes wird von ihm beschenkt.
Drum lasst uns freu'n und dankbar sein!
Er denkt auch unser, mein und dein.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Liebe

... einen Menschen zu lieben heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Am Weihnachtsabend

Stehst du freundlich wieder offen,
Meiner Kindheit Paradies,
Das ich unter frohem Hoffen,
In der Jugend Mut verließ? -

Haben Zauberlandes Räume
Hell sich wieder aufgetan,S
chaukeln meine alten Träume
Wieder mich in süßem Wahn?

Gießt der Kerzen muntrer Schimmer
Licht durch meine Lebensnacht,
In der schon seit Jahren nimmer
Ruhesterne mir gelacht? -

Wär ich niemals doch geschieden
Aus dem engbeschränkten Reich;
Dann wär meiner Seele Frieden
Noch wie damals ewig gleich.

Ach, nun scheinen Weihnachtskerzen
Wie der Fackel düstrer Zug,
Wenn zum Grab gebrochne Herzen
Auf der Bahre hin man trug. -

Oder wie die Abendröte
Noch den Horizont bemalt,
Wenn sich schon die Nacht erhöhte,
Längst nicht mehr die Sonne strahlt.

Abglanz des verlornen Glückes
Find ich, wo sonst Glückes Spur:
Kenne Gunst des Augenblickes
Diesen bleichen Schatten nur.

Matt versanken kleine Freuden
Vor der Liebe Sonnenglanz. -
Nach der Liebe steht das Scheiden,
Es zerriss mir meinen Kranz.

Flattern auch noch kleine Blüten
Hier und dort mir freundlich zu,
Nehm ich sie, wie sie sich bieten;
Doch sie geben keine Ruh.

Leuchtet nur ihr Weihnachtskerzen,
Durch die Winternacht so mild,
Also strahlt durch Gram und Schmerzen
Meiner einz’gen Liebe Bild.

Ida Gräfin Hahn-Hahn (1805-1880)

Schnee

Schnee
Foto: Saskia-Marjanna Schulz

Es ist wieder soweit ...

Es ist wieder soweit ...
Foto: Saskia-Marjanna Schulz

Liebe

... es gibt nichts Schöneres, als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr: trotz seiner selbst.

Victor Hugo

Liebe

... eine Liebesbeziehung kann man zerreden. Zerschweigen kann man sie nicht.

Robert Musil

Liebe

Freudvoll
Und leidvoll,
Gedankenvoll sein;

Langen
Und bangen
In schwebender Pein,

Himmelhoch jauchzend,
Zum Tode betrübt,
Glücklich allein
Ist die Seele, die liebt.

Johann Wolfgang von Goethe